Unser Sommer in den Alpen
Sommer in den Alpen mit dem Fahrrad? Eine schöne Idee! Unser Marketing Manager Till hat es in die Tat umgesetzt. Mit seiner Frau, den beiden Kindern (2 und 5 Jahre), dem Familienhund und ihren beiden i:SY Modellen haben sie sich auf den Weg gemacht.
Zwei Wochen lang waren sie fast ausschließlich auf dem Rad unterwegs. Wie das funktioniert hat, welchen Herausforderungen sie sich stellen mussten – und warum dieser Urlaub unvergesslich wurde, zeigen wir dir in unserem ganz persönlichen Reisebericht.
2 Erwachsene, 2 kleine Kinder, ein älterer Hund – und für alle zwei i:SY - mit Anhängern. Klingt nach einer logistischen Herausforderung? War es auch. Aber vor allem war es eins: einer unser bisher schönsten Familienurlaube.
Inmitten der imposanten Schweizer Alpen haben wir Mobilität neu für uns definiert - und die Freiheit auf zwei Rädern (wieder-)entdeckt - und mit dabei Kinder, Hund und jede Menge Spaß.
2 i:SY - Freiheit für 5
Mit unseren beiden i:SY (E5 ZR F CX in opal green und N3.8 ZR B in urban blue) radelten wir rund 250 Kilometer – bergauf, bergab, durch Täler, über Almen, vorbei an klaren Bergseen und versteckten Bachläufen. Statt touristischer Hotspots entdeckten wir ruhige Wege, einsame Picknickplätze und Spielplätze mit Panoramablick. Nur zwei Mal stiegen wir ins Auto, um entferntere Ausgangspunkte anzusteuern – auch dann startete das echte Erlebnis erst nach dem Parken.
Heiße Bremsscheiben und kritische Blicke
Natürlich gab es auch ein paar Herausforderungen zu meistern. Beim Bergabfahren mit dem zusätzlichen Anhängergewicht der beiden Kinder (60 kg) und unseres Hundes (45 kg) konnten wir den Bremsbelägen förmlich beim Dünnerwerden zusehen. Allerdings haben wir schnell gelernt, dass sich mit optimiertem Bremsen der Verschleiß minimieren lässt. Umgekehrt ist es uns zweimal passiert, dass wir bei extremer Steigung absteigen mussten, da uns mit dem hohen Heckgewicht die Vorderräder hochkamen. Schiebehilfe sei Dank war auch das kein wirkliches Problem.
Auf dem ein oder anderen Trail wurden wir dann doch mit einem Kopfschütteln bedacht. Vor allem E-MTB-Fahrer:innen haben sich beim Anblick unserer Gespanne über unsere Routenwahl gewundert.
Jubel am Berg und Ladestationen mit Aussicht
Für unsere Kinder waren die rasanten Abfahrten der größte Spaß. Die ruhige Fahrweise samt Anhänger lies kein mulmiges Gefühl aufkommen. Bei den Anstiegen gab es sogar ein Tour-de-France-ähnliches Bergankunftsgefühl - großer Jubel am Straßenrand und aus dem Anhänger, wenn wir es geschafft hatten - und elterlicher Stolz natürlich auch!
Und was sagen die Akkus zu solchen Touren? Im Tal gibt es zahlreiche, kostenfreie BOSCH Ladestationen – meist direkt bei gemütlichen Hütten oder Restaurants. Perfekt für eine Pause mit Ausblick und Apfelschorle.
Was bleibt, ist mehr als nur Muskelkater
Uns hat am meisten beeindruckt, wie viel Zeit wir plötzlich hatten. Kein Stress, keine Taktung – einfach losfahren, wenn wir bereit waren. Pausen am See, spontane Abstecher, Boxenstops am Spielplatz – und alles ohne die großen Touristenscharen.
Und obendrein haben wir auch noch das Geld für die Verkehrsmittel gespart. Da kommt in der Schweiz schnell eine Menge zusammen.
👉 Unser Fazit:
Radreisen mit Kleinkindern und Hund? In den Bergen?
Ja, es geht – und wie!
Es ist ein tolles Gefühl, wenn man selbst so mobil ist, dass man wunderbare Orte entdecken kann, ohne Menschenmassen und ohne Aufstehen in aller Herrgottsfrühe.
Das war nicht nur ein sportlicher, sondern auch ein unvergesslicher Familienurlaub.